Die Wildfarbenen

In der „Babybox“ leben mittlerweile nur noch zwei wildfarbene Fulicas.
Babybox kann ich das gar nicht mehr nennen, es sind ja keine Babys mehr. Außerdem haben sie jetzt auch eine neue und größere Box, damit sie genug Platz haben.
Drei sind verstorben, aber Dank der Heilerde haben sie trotzdem viel länger gelebt, als ich erwartet habe.
Die Zwei machen einen sehr munteren Eindruck, es werden auch wöchentlich Eier gelegt.
Die Häuschen sind nahezu einwandfrei, sie sind beide ungefähr sechs cm lang und haben immer einen Wachstumsrand, werden aber trotzdem nicht größer. *lol*
Die Körper sind auch sehr kräftig und nicht mehr dünn, also ich würde sagen … sie sind jetzt gesund.
Zu meiner Heilerde/Pinienborkenmischung ist jetzt noch Anzuchtserde dazugekommen, dadurch wird das Substrat sehr weich und sie „betreten“ auch eine komplett neue Mischung sofort und wühlen darin herum.
Mein Mischungsverhältnis besteht aus:

  • 1 Teil Kokoshumus
  • 1 Teil Anzuchtserde
  • 1/2 Teil Heilerde
  • 1/2 Teil Pinienrinde
  • 1/4 Teil Gartenkalk

Zusätzlich Terrarienmoos und echte Äste, oder Wurzeln.
Teilweise auch frische Bio-Kräuter (Basilikum, Melisse usw. im Töpfchen)
Bestimmt ist das alles kein Allheilmittel, aber zumindest bei meinen wildfarbenen Fulicas hat sich das bewährt und die lange Zeit der Krankheiten scheint endlich vorbei zu sein.

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11 Kommentare (+deinen hinzufügen?)

  1. TH
    Feb 21, 2013 @ 16:31:45

    Wer hätte wohl gedacht, dass diese *Kümmerlinge* sich so gut entwickeln?
    Ich nicht.
    Habe mir gerade noch mal deine gesamten Heilerde Posts durchgelesen, da sind sie ja noch winzig gewesen.
    Daumen ganz hoch für das Bemühen und das Durchhalten von dir.

    GLG TH

    Antwort

  2. TH
    Feb 22, 2013 @ 08:35:16

    So liebes Karinchen
    ich habe mir jetzt alle nötigen Zutaten besorgt und werde für meine Schnecken den Bodengrund nach deinen Angaben mischen.
    Und dann hoffe ich, dass sie sich genauso wohl wie deine fühlen.

    *zwink*
    hast du für Notfälle eine Schneckenklappe an deiner Wohnungstür?
    he he he 🙂

    glg Th

    Antwort

    • Karin
      Mrz 24, 2013 @ 11:26:03

      Hallo Th,

      hast du das Bodengrund-Gemisch schon ausprobiert?
      Also bei mir ist die Mischung absolut super! Die Erde riecht auch niemals unangenehm.
      Die beiden „Ex-Kümmerlinge“ scheinen sich auch sehr wohl zu fühlen, sie legen auch ständig Eier.
      Hahaha … nein ich habe keine Babyschnecken-Klappe 🙂
      Aber die brauchst du auch bestimmt nicht!

      lg Karin

      Antwort

  3. K.
    Mrz 03, 2013 @ 14:29:25

    Ja, die sehen doch richtig schick aus 🙂

    Antwort

  4. Anonymous
    Mrz 07, 2013 @ 11:10:26

    Hier sammelt sich schon wieder Staub an, mach mal einen Frühlingsputz
    Lg Karin H

    Antwort

    • Karin
      Mrz 24, 2013 @ 11:28:49

      Mein Frühlingsputz hat sich verschoben, ich hatte eine Weile keinen Foto mehr.
      Gestern Abend habe ich eine Wj beim Eierlegen beobachtet und ich habe auch wieder eine Nachwuchskugel gefunden – die aber bleiben darf.
      lg Karin

      Antwort

  5. TH
    Mrz 08, 2013 @ 16:38:46

    Hallo Karin,

    ich lese so oft in deinem Blog und schau mir immer gerne auch deine Schneckibilder an und seit geraumer Zeit befürchte ich, dass du hier zumachst.
    Das wäre echt so schade 😦

    (ich hoffe du bist nicht etwa krank?)

    glg Th

    Antwort

    • Karin
      Mrz 24, 2013 @ 11:31:28

      Huhu Th,

      ich freue mich sehr über dein schönes Kompliment, danke 🙂
      Nein ich mache nicht zu und ich bin auch nicht krank.
      Da ich aber zu 99% nur über Schnecken was zu sagen habe, wird es langsam schwierig – nicht langweilig zu werden, weißt du wie ich das meine?
      Außerdem hatte ich jetzt auch ein paar Wochen keinen Foto.

      lg Karin

      Antwort

  6. Jasmin
    Mrz 15, 2013 @ 13:12:26

    Wenn ich darüber nachdenke, dass diese zierlichen Geschöpfe in den Kochtöpfen mancher Menschen landen, dann schauert es mir. Vor allem, da einfach nicht viel an ihnen dran ist und die Leute erst ab einer nicht überschaubaren Stückzahl von ihnen satt werden. Die Franzosen verdrücken übrigens über 30.000 Tonnen Weinbergschnecken im Jahr. (Quelle: Puls4)

    Antwort

    • Karin
      Mrz 24, 2013 @ 11:37:58

      Hallo Jasmin,

      ich finde es insgesamt grausam, dass Tiere allgemein in unseren Kochtöpfen landen … die Art der Haltung und der Transport usw. ist aber noch schlimmer für mich! Oft ist die Schlachtung nur noch eine Erlösung 😦
      30.000 Tonnen Schnecken im Jahr … das ist ja unfassbar.
      Ich wüsste auch nicht, was in den Schnecken noch an Nährstoffe enthalten sein soll, da sie ja stundenlang gekocht werden müssen. Also zumindest habe ich das mal gelesen.

      Gruß Karin

      Antwort

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