Tarnung

Beim Tigerchen muss ich wirklich immer genau schauen, damit ich es sehe.
Wenn ich viel Laub und Moos im Terrarium habe, ist es durch seine Zeichnung sehr gut getarnt.
Ich frage mich immer noch, warum die beiden Geschwisterchen gestorben sind … 😦

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Ein Bad im Nichtschwimmerbecken.
Innerhalb 24 Stunden verdunstet das Wasser fast komplett, weil die Badeschale direkt an den Heizmatten steht. In kaltes Wasser geht das Tigerchen nämlich nicht! Meist ist der Ablauf so, dass es erst futtert, dann geht es eine Weile ins Wasser und anschließend vergräbt es sich wieder.
Hin und wieder schlurcht es auch am Boden herum, oder sitzt auf einem Ast. Aber im Gegensatz zu den anderen Schnecken ist es sehr träge und lässt sich tagsüber so gut wie nie blicken.

Tigerchen

Es mag seltsam klingen, aber seit das Tigerchen alleine ist, hat es wieder angefangen zu wachsen und hat in den letzten vier Wochen auch 13 Gramm zugenommen.
Das Häuschen ist total schön und sehr fest, hat auch wunderschöne dunkle Tigerstreifen.
Vielleicht macht es ihm doch nichts aus, alleine zu leben? Naja so ganz alleine ist es nicht, ich habe eine der braunen Fulicas zu ihm, von der ich das Gefühl hatte, dass sie sich im großen Becken nicht wohl fühlt, weil sie immer weit im Abseits von den Anderen war und sehr schlecht gefressen hat. Das kleinere Tigerbecken ist insgesamt wärmer und anscheinend ist ihr das auch lieber, da sie jetzt sehr vital ist. Mittlerweile ist das Tigerchen schon doppelt so groß wie die Mini-Fulica. Erst war das nur als Notlösung von mir gedacht, weil die beiden Schnecken-Arten ja gar nicht zusammen passen, aber so wie es im Moment aussieht, fühlen sich beide wohl und beide sind ziemlich fit.

Freude

Heute habe ich mich total über das Tigerkind gefreut 🙂
Als ich das Futter reingestellt habe, kam es nach 10 Minuten hinter einer Wurzel vorgekrochen und ging direkt zum Essen. Normalerweise kommt es vor Mitternacht überhaupt nicht aus der Erde.
Vielleicht schafft es dieses Tigerchen ja, die anderen Beiden sind ja leider gestorben.
Nach dem Futtern ging es gleich zum Sepia raspeln 🙂
Vielleicht sollte ich mich doch nach ein paar Kameraden umschauen, ich wollte es ja an jemanden verschenken, der auch Tigerschnecken hat, aber der wollte nur Tiger mit ganz dunklem Fuß.
Mir ist das völlig egal mit welcher Fußfarbe es lebt … Hauptsache es lebt!

Kürbiszeit

Bei den Schnecken gab es heute Kürbis. Ich wusste nicht, ob sie das überhaupt mögen, denn oft wird neues Futter erst einmal verschmäht – und man muss es immer wieder anbieten, bis sie auf den „Geschmack“ kommen.
Beim Kürbis jedoch, schlugen sie sofort zu! Selbst die skeptischen Tigerchen machten sich gleich ran 🙂
Auf meine Weißen muss ich erst noch warten, die Herrschaften stehen nicht vor Mitternacht auf. Aber es würde mich sehr wundern, wenn die Drei die Nase rümpfen, denn sie sind meine kleinen Fressmaschinen.

Die Tigerchen

Mit diesen Bildern kommt mal wieder kräftig Farbe auf die Seite 🙂

Ich glaube, heute war es sogar den Tigerschnecken zu warm!
Sie haben sich ausgebuddelt und liegen einfach auf der Erde herum.
Das freut mich, dass ich sie auch unter Tage mal sehe.

Bei der Gelegenheit habe ich mir gleich mal eine geschnappt und sie neben das Lineal gesetzt.
Es geht vorwärts! Zwar langsam … aber sie wachsen. Seit ihrer Ankunft bei mir, am 18.Mai.2011, haben sie ihre Größe verdoppelt.

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Und das hier ist meine Hübsche, sie hat den dunkelsten Körper bis jetzt. Ja ich weiß, fast immer sind die Schnecken beim futtern zu sehen, aber recht viel Anderes machen sie auch nicht  🙂

Beauty’s

Die allerschönsten Häuschen haben, meiner Meinung nach, die Tigerchen.
Man sieht ja an der grauen Betonplatte, dass es wirklich die Originalfarben sind.
Sie scheinen recht auffällig zu sein, aber wenn man sich diese Schnecken in ihrem natürlichem Habitat vorstellt, (Westafrika, Küstenregion zwischen Guinea und Süd-Nigeria), dann dürften sie in den sumpfigen Gebieten perfekt getarnt sein.
Selbst in unseren Laubwäldern würde man sie am Boden kaum erkennen, zwischen dem alten Laub, das am verrotten ist.
Ich bin sehr gespannt, wie die entgültige Färbung sein wird, wenn sie erwachsen sind.
Welchen „Sinn“ wohl das V auf den Schwänzchen haben könnte?

Die kleinen Tiger

Die Tigerchen waren meist versteckt, vergraben und verbuddelt! Ich habe sie vor ein paar Tagen in eine kleinere Box und habe den Eindruck, dass sie sich da wohler fühlen. Sie kommen jetzt sogar jeden Abend raus und klettern am Ast herum, was sie im großen Terra nicht gemacht haben. Selbst das ausgestochene Stück Wiese ist jetzt interessant und sie futtern sehr viel besser.
Sie sind halt doch noch zu klein für die große Welt …

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Kilroy was here  😉

Abendlicht

Heute habe ich das perfekte Abendlicht erwischt!
Haben die drei Tigerchen nicht wunderschöne Häuschen? Ich bin hin und weg …
Sie sind immer noch sehr schüchtern, lassen sich leider selten blicken. Wenn ich sie in meine Hand nehme, ziehen sie sich sofort ein und quitschen leise dabei.
Zum Glück ist bei uns eine hohe Hecke und viele große Büsche … damit blieb den Nachbarn erspart, dass sie mich, auf den Bauch liegend, beim fotografieren sahen! 😉

Versteckt

Hier ist mal wieder ein Bild von einem der kleinen Tigerchen.
Leider bekomme ich sie nicht oft zu sehen, sie buddeln sich komplett ein und ich weiß nicht mal, ob sie überhaupt jede Nacht was futtern.
Scheinbar roch der Flechtenast jetzt aber so interessant, dass sich die Kleine doch aus ihrem Erdloch herausbemüht hat …!

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Sie buddeln sich zwar ein, aber rechnen nicht damit, dass ich die Löcher sehe. 😉
Wenn ich sie alle paar Tage kontrollieren will, muss ich also nur die Löcher abtasten, dann spüre ich schon, ob das Loch bewohnt ist.
Meist sind 6 bis 8 Löcher gebohrt, das ist dann mein „Ratespiel“, in welchen sich die Drei befinden.
Und das sieht dann so aus:

Ein bisschen Natur …

Ich habe vor 2 Tagen ein kleines Stück Wiese ausgestochen und in das Terrarium gelegt.
(von meiner eigenen ungedüngten Wiese)
Als ich heute das Licht über dem Terra angemacht und Wasser gesprüht habe, sah ich, dass zwei Gänseblümchen aufgegangen sind – und eins der Tigerchen mittendrin saß 🙂
Die anderen beiden sind leider noch nicht aufgetaucht.
Miniwiese für Minischnecken.

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