Ruhezeit

Hier ist kaum mehr was los. Das liegt daran, dass meine Schnecken beschlossen haben zu schlafen. Die Drei auf den Ästen kommen noch hin und wieder zum Futter, die beiden Rodatzi’s auch, aber die restlichen fünf haben einen Kalkdeckel gebildet und ich lasse sie deshalb auch in Ruhe.
Ich habe jetzt in den letzten zwei Wochen auch nur ein einziges Gelege gefunden, ja – leider muss ich ja trotzdem vorsichtig buddeln, denn die die wach sind … sind es nicht ohne Grund 😉

Jetzt bin ich gespannt, wie lange sie wohl schlafen, denn bisher haben sie sich nicht länger als ein paar Tage eingedeckelt, jetzt ist es schon eine Woche.
Freundlicherweise haben sich die Schläfer alle in den Blumenkasten gelegt, das hilft mir sehr beim Saubermachen, denn ich kann sie mitsamt dem ganzen Kasten herausheben und muss sie nicht weiter stören.

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Drei Monate

Nun habe ich die beiden Fulica-Häuschenalbinos schon drei Monate und bin sehr zufrieden mit ihnen. Mittlerweile haben sie sich auch optimal in das große Terrarium eingewöhnt und graben sich überhaupt nicht mehr ein.
Allerdings habe ich da anscheinend sehr „aktive“ Kameraden bekommen, denn sie baggern schon ziemlich stark meine „alten“ White Jade’s an, die fast doppelt so groß sind … trotz ihrer Jugend haben sie keinen Respekt!  🙂
Da werde ich mich bald auf noch mehr Gelege gefasst machen können.
Das Verhalten sich auch geändert, sie sind nicht mehr scheu und bleiben auch aus dem Häuschen, wenn ich sie herausnehme. Beim Futter sind sie auch nicht mäkelig, alles wird gerne genommen und sie sind auch Tagsüber öfter mal unterwegs um sich Nahrung zu holen.
Bisher hatten meine anderen Schnecken eigentlich ihre Ruhe, jetzt müssen sie immer wieder mal Taxi spielen, weil eine der frechen Jugendlichen sich einfach an ein großes Häuschen pappt und mitfährt … hahaha
Aber durch die beiden ist auch wieder etwas Leben in die Bude gekommen.

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Und ordentlich gewachsen sind sie auch bisher.
Achatina Fulica – in allen Varianten – sind einfach geniale Schnecken.
Ich mag sie total, alle! 🙂

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Wachstum

Ich finde, dass sich meine Rodatzi’s sehr schön entwickeln. Die Gehäuse haben inzwischen gut 6cm und die Gewichte liegen zwischen 29 Gramm und 31 Gramm. Das dürfte für das Alter jetzt alles normal sein.
Ihre anfängliche Zurückhaltung haben sie komplett verloren, sie fressen auch auf der Hand, wenn ich sie – wie jetzt – zum Untersuchen und Fotografieren herausnehme.
Ich kann sie nur daran unterscheiden, weil eine der Beiden einen dunkleren Weichkörper hat. Diese Dunklere sitzt wirklich oft in der Badeschale, die Hellere habe ich noch nie darin gesehen.   😉
Besonders beliebt sind die Koi-Sticks, egal wieviele ich in das Terrarium lege, die sind immer weggefuttert.
Meine gesamten Schnecken mögen kein Obst, jetzt hatte ich es mit halbierten Süßkirschen probiert, aber da geht nichts, genauso wie ich sie hineingelegt habe, kann ich sie am nächsten Tag wieder herausnehmen. Egal ob Pfirsich, Aprikose, Banane, Erdbeeren … nichts! Sie mögen nur Gemüse und Salat – und Koi-Sticks/Snail-Sticks.
Und hier ein paar „Beweisfotos“, dass sie wachsen und gedeihen.   😉

(die Lichtverhältnisse beim Fotografieren passen mir gar nicht, aber ich will die Schnecken jetzt nicht nochmal herausholen)

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Und ein Bild meiner letzten wildfarbenen Fulica, ihre Partnerin ist ja (wahrscheinlich an den vielen Eiern, die sie gar nicht alle legen konnte) gestorben. Eigentlich hat das Haus auch eine sehr hübsche Färbung, nur am Eingangsrand ist es schon sehr abgenutzt und abgeschabt. Die Haltungsbedingungen sind ja immer gleich, vielleicht liegt es bei ihr auch am Alter. Natürlich ist sie, allgemein gesehen, noch jung, aber unter den Umständen mit dem ursprünglich äußerst schlechten Haus und im Vergleich zu den Geschwistern, hat sie mit ihren eineinhalb Jahren alle übertroffen. Ich hoffe, dass ich sie noch lange habe.
Damit sie sich nicht alleine fühlt, lebt sie mit den beiden Rodatzi’s zusammen, es kann ja noch nicht zu (unerwünschten) Verpaarungen kommen, da die Rodatzi’s noch viel zu jung dafür sind.
Wenn es soweit ist, muss ich mir was überlegen … vermehren „darf“ sie sich jedenfalls nicht, wegen den schlechten Vererbungen, mit denen ich meine Erfahrungen gesammelt habe.
Aber trotzdem ist sie eine schöne Schnecke … und ich mag sie auch sehr gerne!  😀

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Melone statt Gurke

Zur Abwechslung gab es heute mal wieder Wassermelone. In letzter Zeit mochten sie die Melonen nicht mehr so besonders gerne, aber nun scheint es, dass ich zufällig eine richtig Süße erwischt habe. Sogar Gurke blieb liegen – und das heißt was!

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5 Wochen später

Jetzt habe ich die Fulica rodatzi’s fast 5 Wochen und man kann sie kaum mehr mit den ersten Bildern vergleichen. Sie wachsen und verändern sich wirklich schnell, überhaupt nicht im „Schneckentempo“.
Sie sind Beide, in der Zeit bei mir, bisher eineinhalb Zentimeter gewachsen und haben jetzt fast 5cm Gehäuselänge. Die rötlichen Wischer auf den Häuschen werden immer undeutlicher und verschwinden bestimmt leider, schade es würde mir schon gefallen wenn sie bleiben würden.

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Lieblings-Gurke

Eine Salatgurke ist das beste Bestechungsmittel, um die Schnecken dazu zu bringen, aus dem Haus zu schlüpfen  😉
Sie mussten jetzt etwas früher aufstehen, weil ich ihr Kinderzimmer saubergemacht habe.
Meine Neuzugänge entwickeln sich weiterhin schön und sie sind überhaupt nicht mäkelig, was das Futter angeht.
Ich neige ja dazu, den Kleinen alles mundgerecht zu raspeln … aber das muss ja wirklich nicht sein. Nein – sie bekommen Stücke und müssen es selbst abraspeln, wie ihre großen Kollegen.
Besonders schön finde ich den rötlichen Schimmer, aber ich glaube er bleibt nicht.
Sie sind fast einen Zentimeter gewachsen und in 6-8 Wochen steht einem Umzug ins „Erwachsenen-Becken“ nichts mehr im Wege.

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Hallooo … du stehst auf meinem Gesicht!

Nachwuchs? Immer!

Nicht dass jemand denkt, mir gehen die Kinder aus …
Das sind meine letzten White Jade Babys, die ich vor ein paar Wochen, als winzige Glasmurmeln beim Saubermachen fand. Sollte ich wieder eine finden, muss sie leider den Weg in den Froster gehen, ich kann leider keine Weiteren mehr behalten.
Ich wühle die Erde wirklich sorgfältig durch, Abschnitt für Abschnitt, es ist mir ein Rätsel dass es immer wieder Eier schaffen, unentdeckt zu bleiben.

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Naja, wenn sie schon freiwillig auf meinem Arm klettert, dann lasse ich sie auch. Normalerweise mag ich das nicht, denn die Haut ist ja salzig und das ist schlecht für Schnecken. Aber als ich die beiden kleinen vom Bild oben fotografierte, da kam ich dem Untersetzer, auf dem die Rodatzi’s waren, mit meinem Arm wohl zu nahe und da war dann eine der Beiden recht neugierig.

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Jung und Alt

Die kleinen Rodatzi’s werden von Tag zu Tag „hübscher“. Ich spreche von hübscher – weil ich Schnecken allgemein als hübsche und anmutige Tiere sehe. Besonders niedlich finde ich die Fühler, wie sie so im Farbton auslaufen und auch das Schnütchen auf dem letzten Bild   🙂

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Aber trotz aller Schwärmerei für die neuen Bewohner kommen meine „alten“ Schneewittchen selbstverständlich auch nicht zu kurz! Heute war wieder Großputz, bei jeder einzelne Schnecke wurde ein Rundumcheck gemacht, ob die Gehäuse und die Körper in Ordnung sind … alles prima.
Und nach den ganzen Umständen kann man sich gleich das frische Basilikum schmecken lassen.

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Zwei Wochen

Nun habe ich die beiden Rodatzii’s fast 2 Wochen und ich bin wirklich begeistert, wie schön sie sich entwickeln. Die Körperchen haben eine samtbraune Farbe, die Häuschen haben leicht rötliche Stellen und sind auch fest und kräftig. Wenn sie ausgewachsen sind, sollte das Gehäuse goldgelb werden.
Allgemein kann ich sagen, dass sie etwas schüchterner sind, als meine white Jade – damals im gleichen Alter. Sie fressen nicht, wenn ich sie zum fotografieren herausnehme, ich lege ja immer ein paar Leckereien dafür aus, als Belohnung für die Störung sozusagen 😉
Aber das macht nichts, zumindest ziehen sie sich nicht in ihr Haus ein und nach einer Weile kriechen sie auch herum.
Insgesamt sind sie in der kurzen Zeit ca 1cm gewachsen, was ich schon beachtlich finde!

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Darf ich vorstellen?

meine „bunte“ Fulica-Truppe ist jetzt komplett.
Am 23.05.2013 habe ich ein kleines Päckchen mit zuckersüßem Inhalt bekommen, zwei Babys von der Art Fulica rodatzii.
Ich habe mir sie schon so lange gewünscht und jetzt endlich durften sie bei mir einziehen. 😀
Die Besonderheit an ihnen ist, dass sie ein albinotisches Gehäuse und einen dunklen Körper haben (was erst deutlich wird, wenn sie älter sind).
Die ersten zwei Tage blieben sie ziemlich zurückgezogen, aber mittlerweile kriechen sie recht munter herum und sind sehr am Futter interessiert.
Nun bin ich schon sehr gespannt wie sie sich entwickeln. Als Futter gebe ich Salat mit geraspeltem Gemüse, darüber streue ich ein bisschen zerriebene Koi-Sticks und das fressen sie wirklich sehr gerne.
Ich denke, sie fühlen sich wohl und haben die Reise-Strapazen inzwischen vergessen.

Tag der Ankunft

Tag der Ankunft

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Fünf Tage später …

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… traut man sich auch aus dem Haus

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