Spion

Es wurde mal wieder frischer Golliwoog eingepflanzt, der aber nach einem einzigen Tag schon wieder kahlgefressen war.
Als ich im Terra hantierte und einen passenden Platz für die Pflanze suchte, wurde ich von aufmerksamen Fühlern beobachtet. Kaum war die Scheibe wieder zu, stürzte sie sich auf den Golli und bald darauf war es aus mit dem grünen Zauber. Naja – dafür ist er ja da.   🙂

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Gammarus

Heute wurde mal wieder Gammarus versteckt.
Zwei der Schnecken gingen sofort auf die Jagd und verspeisten ihre Beute an Ort und Stelle. Die restliche Schneckenbande war mit dem vegetarischen Angebot in der Futterschale zufrieden.
Und Morgen geht es wieder auf Eiersuche … es wird ja fleißig gelegt.

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Es ist angerichtet

In dieser Geschwindigkeit wird gefuttert.
(leider keine gute Qualität)

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Appetit

Also es ist immer wieder erstaunlich, den Schnecken beim futtern zuzusehen.
Manchmal kann ich es nicht glauben, dass soviel Futter in die Schnecken hineinpasst … sie sitzen wirklich teilweise bis zu drei Stunden im Napf und ständig wird geschabt und geraspelt.
Und solange sie so großen Appetit haben, sind sie auch gesund – und ich zufrieden.  😀

Haferflocken

Was meine Schnecken auch sehr gerne mögen, sind Haferflocken und eingeweichtes Weißbrot. Wobei ich Brot sehr selten gebe, da es ja gewürzt ist.
Die Haferflocken verteile ich auf dicken Gurkenscheiben und bis die Schnecken dann das Futter finden, sind die Haferflocken schon längst aufgeweicht. Im Gegensatz zum üblichen Futter gibt es diese „Leckerlies“ nicht in der Schale, sondern ich verteile das im ganzen Becken. Würde ich es in die Futterschale geben, dann würde die erste Schnecke die zum Futter kommt, die gesamten Haferflocken fressen und alle Anderen gingen leer aus.

Auffällig ist, dass sie mehr fressen, seitdem sie in Heilerde baden. Oder aber, es wäre die natürliche Zeit um sich ordentlich satt zu fressen, weil dann danach eine Verdeckelung folgt? Ich weiß es nicht, denn bei mir hat sich noch nie eine Schnecke in einen längeren Ruheschlaf begeben.

Zuckermais und Sepia

Nach langer Zeit gibt es heute mal wieder Zuckermais. Voriges Jahr hatten sie den mehr oder weniger ignoriert, aber heute knabbert die Große schon eine ganze Weile daran herum. Es ist gar nicht so einfach, Abwechslung ins Futter zu bringen, wenn sie grundsätzlich immer 3-4 verschiedene Salatsorten und Gurke, Zucchini und Möhre/Süßkartoffel bekommen. Obst mögen sie überhaupt nicht, hin und wieder mal ein Stück Tomate vielleicht.
Auf Wegerich und Löwenzahn ist auch niemand besonders scharf … klar, der Salat ist weicher 😉

Jetzt möchte das Schneeweißchen wieder an seinem Haus weiterbauen und versorgt sich mit Sepia.
Eine handelsübliche Sepiaschale hält ungefähr eine Woche, dann ist nur noch die harte Schale da, alles andere wird herausgeraspelt.
Es gibt große Qualitätsunterschiede und es ist sehr ärgerlich, wenn man fast einen ganzen Karton voll wieder wegschmeissen muss, weil sie noch Fischreste enthalten und deswegen unerträglich stinken.

Hunger!

Heute ist der Teufel los … beim futtern. Alle sieben sind versammelt.
Liegt das an der Hitze von gestern? Es gab nämlich nichts spektakuläres, sondern diverse Salate und Grünzeug von draussen, wie in den letzten Wochen auch.
Und eigentlich füttere ich die Schnecken erst viel später, heute war es sogar noch hell draussen.

Erst war das Gedränge am Grünfutter, danach machten sie sich über die Schale mit Gammarus her. Also man könnte den Eindruck haben, das sei seit Tagen das erste Essen, aber kurz zuvor hatte ich erst das liegengebliebene Restfutter rausgenommen. Aber schön, dass sie einen guten Appetit haben 🙂

Gehäuse

Das ist meine „Valentine“, die white Jade – die ich am Valentinstag bekommen habe.
Man kann am Gehäuse auch eine helle Linie erkennen, die durch ihren „Ortswechsel“ entstanden ist.
Mein Bodensubstrat hat ja nicht ganz genau die gleiche Beschaffenheit, als das ihrer vorigen Heimat.
Und jeder füttert auch anders, jeder hat eine etwas andere Haltung der Schnecken.
Das kann sich am Gehäuse sichtbar machen, wie es bei ihr der Fall ist. Alles was nach dieser dünnen, hellen Linie kommt, ist erst hier gewachsen. Bei der Vollalbino ist der Rand nur sehr schwer zu erkennen, aber sie hat auch einen.
Manche meiner Schnecken mögen nur das Innere einer Gurke, Valentine frisst auch die Schale gerne.

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Mittlerweile verteile ich das Futter nicht mehr, denn die ziehen das alles in die Erde was von den Ästen dann herunterfällt. Ist es in der Futterschale, dann wird es höchstens mit in die Schlafhöhle genommen.
Als „Lockmittel“ zum Klettern, verteile ich 1mal wöchentlich Gammarus, das wird immer gefunden und immer gefuttert, viel zu schade zum bunkern 🙂

Gewohnheiten verändern

Damit mal ein bisschen Aufregung einkehrt, habe ich das Futter nicht in einer Schale angeboten, sondern auf den Ästen verteilt. Zuerst krochen natürlich die Weißen aus den Schlafplätzen, an die gewohnte Stelle. Als sie merkten, dass da nichts war, nahmen sie mit hochgestreckten Kopf Witterung auf und begannen sich in Richtung Geruch zu bewegen.
Das war spannend für mich, denn ich wusste ja nicht, ob sie tatsächlich auch die Äste hochkriechen und das Futter finden würden.
Zur „Erleichterung“ hatte ich Gurkensticks geschnippelt, die ja einen sehr intensiven Geruch haben 😉
Hätten sie es nicht gefunden, hätte ich selbstverständlich alles wieder in die Schale gelegt!
Die Braunen kamen sehr viel später, aber alle fanden die veränderten Futterplätze.

Und nach dem Essen … ein bisschen Abhängen  🙂

Aus der Hand

Hier habe ich mit großer Geduld gewartet, bis sie von alleine „zur Hand“ kommt.
Fast wäre mir mein Arm eingeschlafen … zum Glück konnte ich mich auflehnen 🙂
Der Renner ist die Süsskartoffel, die muss ja unheimlich toll schmecken!
Also vor einem Jahr hätte ich nicht gedacht, dass ich mal Schnecken mit der Hand füttere …. hahaha

Und – was gibt’s?

Mmhh, dafür bewege ich mich doch gerne herunter ..

schrapp schrapp schrapp

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